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Reisekrankenversicherung und Versicherungssteuer

Reisekrankenversicherung Testsieger

Die Versicherungssteuer ist eine Verkehrssteuer. Sie wird grundsätzlich auf sämtliche Versicherungsprämien und Versicherungsbeiträge erhoben. Davon ausgenommen sind Versicherungsprämien der gesetzlichen Sozialversicherungen, der Lebensversicherung und der private Krankenversicherung. Dazu wird auch die Auslandsreisekrankenversicherung gerechnet.

Auch künftig werden sich dazu keine Änderungen ergeben. Bei den sog. Reiseversicherngspaketen z.B. Reiseversicherungen, die neben einer Reiserücktrittsversicherung und Reisegepäckversicherung auch eine Reisekrankenversicherung enthalten, wird sich ab 2014 insoweit etwas ändern. In diesen Versicherungspaketen soll nämlich dann auch der dort enthaltene Prämienanteil für die Reisekrankenversicherung der Versicherngssteuer unterfalen.So sieht es jedenfalls das neulich beschlossene Verkehrssteueränderungsgesetz vor.
In der Vergangenheit hat es zu dieser Thematik oft verschiedene Auslegungen seitens der Versicherungswirtschaft und den Finanzbehörden gegeben, die nun zum Vorteil des Fiskus abschließend geregelt werden sollen.

Dies wird im Ergebnis zu höheren Versicherungsprämien für Reiseversicherungspakete führen.

Die Versicherer haben nun ein Jahr Zeit, sich auf diese neue Regelung vorzubereiten

Reisekrankenversicherungen leisten nicht bei geplanten Behandlungen

Eine wachsende Gruppe von Touristen verbindet den Urlaub mit einer medizinischen „Runderneuerung“.  So bieten viele türkische Spezialkliniken ein umfangreiches Angebot an kosmetischen Operationen zu Dumpingpreisen an. Auf Kuren haben sich tschechische Anbieter spezialisiert. Günstigen Zahnersatz kann man u.a. in Polen, Bulgarien einsetzen lassen.Manche Reisenden treten ihren Uraub auch ausschließlich aus diesem Grund an.

Die Reisekrankenversicherung erstattet solche Leistungen allerdings nicht. Alle Reiseversicherungen haben in ihren AVB (allgemeinen Versicherungsbedingungen) entsprechende Ausschlüsse eingebaut.

[important] Reisekrankenversicherungen erstatten nur Heilbehandlungen bei akut auftretenden Erkrankungen  und Unfällen.
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Reisekrankenversicherung leistet nicht bei kosmetischen Operationen

Kosten für Behandlungen , die ein Grund für die Reise waren ( also z.B die kosmetische Operation oder der Zahnersatz) werden ausdrücklich ausgeschlossen. Die Patienten müssen diese aus eigener Tasche zahlen ( was bei Zahnersatz  wegen der hohen Zuzahlungen für für Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen oft dennoch atraktiv ist, wenn keine Zahnzusatzversicherung existiert).

Oft sind die medizinischen Leistungen auch durchaus qualitativ hochwertig. [warning]Wichtig ist es aber, vor einer solchen Entscheidung intensiv zu prüfen, ob die Anbieter deutschen Standards gerecht werden.[/warning]

Falls bei einer Behandlung Komplikationen auftreten – etwa bei einer kosmetischen Operation –  und der Urlauber dann im Ausland weiterbehandelt werden muss oder gar ein Krankenrücktransport nach Deutschland erforderlich wird, können Probleme hinsichtlich der Eintrittspflicht einer Reisekrankenversicherung auftreten. In der Regel wird diese zunächst einmal in Vorlage treten . Es besteht aber die Gefahr , dass der Versicherer anschließend beim Kunden Regress nimmt.

 

 

Reisekrankenversicherungen mit verbesserten Bedingungen

Mehr als 23 Millionen Deutsche sind im Rahmen einer Reisekrankenversicherung für ihre Auslandsurlaube oder sonstige Aufenthalte ausserhalb Deutschlands versichert. Diese Absicherung ist nach übereinstimmender Meinung aller Verbraucherexperten unbedingt empfehlenswert. Versichert sind in einer Reisekrankenversicherung Aufwendungen für eine ambulante oder stationäre Behandlung im Urlaubsland. Wenn  am Urlaubsort keine angemessene Behandlung zu bekommen  ist, bezahlen die meisten der Reisekrankenversicherungen den Krankenrücktransport in eine deutsche Klinik.

Reisekrankenversicherung für gesetzlich Versicherte

Kunden von gesetzlichen Krankenversicherungen sind zwar in der Europäischen Union (EU), der Schweiz, Tunesien und der Türkei versichert.Die gesetzlichen Krankenversicherungen erstatten jedoch keine entstandenen Aufwendungen für einen durchgeführten Rücktransport.

Reisekrankenversicherung – Kostenfallen für Urlauber

Unglücklicherweise landen auch im europäischen Ausland Auslandsurlauber gegen ihren Willen bei Ärzten oder Krankenstationen, die sie unbemerkt als Privatpatienten behandeln und dafür natürlich astronomische Rechnungen ausstellen. Der Taxifahrer oder der entsprechende Mitarbeiter des Hotels bekommt dann von den Patienten suchenden unseriösen behandlern ein erhebliches Vermittlungsentgelt. Die Kunden erhalten von der gesetzl. KV im besten Fall den gesetzlichen Anteil ersetzt und bleiben auf den meistens hohen Restbeträgen sitzen, wenn sie keine private Reisekrankenversicherung besitzen.

[important]Reisekrankenversicherung vergleichen[/important]

Reisekrankenversicherung – Empfehlungen

Bei einem Urlaub außerhalb der Europäischen Union zahlt die gesetzlichen Krankenversicherung überhaupt nicht. Eine Reisekrankenversicherung ist in diesen Urlaubsländern unerlässlich. ohne diesen Versicherungsschutz muss man die Krankenhauskosten, die z.B. in Nordamerika oft viele Tausend Dollar betragen können, aus eigener Tasche zahlen.
Die größte Zahl der Versicherungsfälle am Reiseziel sind übrigens Unfälle z.B. Badeunfälle). Desweiteren müssen oft Insektenstiche, Erkältungen, Allergien und Durchfälle ärztlichbehandelt werden.

Reisekrankenversicherung Empfehlungen Finanztest

Schon seit den letzten Jahren hat die Zeitschrift Finanztest die Reiseversicherer in einem Reisekrankenversicherung Test dazu ermuntert ihre Allgemeinen Versicherungsbedingungen zu überarbeiten. Unter anderem sollten die Versicherungsangebote der Reisekrankenversicherung nur ohne Selbstbeteiligung angeboten werden. ( Bisher meist SB 50 Euro)
Zudem hatte man kundenfreundlichere Bedingungen für Rücktransport der Versicherten nachhause gefordert. In der Regel zahlen die Reiseversicherer hier, wenn ein Rücktransport medizinisch sinnvoll ist. Angeregt wurde Anspruch auf Rücktransport des Kranken, wenn der Aufenthalt in stationärer Behandlung voraussichtlich länger als 14 Tage dauern wird.

Wichtig war Finanztest auch, dass die stationäre Behandlung im Ausland mit unbegrenzter Dauer reguliert wird (manche Versicherer haben hier zeitliche Begrenzungen).

Mit Genugtuung stellten die Verbraucherschützer in den letzten Monaten fest, dass viele Versicherungen diese Verbesserungsvorschläge berücksichtigt und ihre AVB verbessert haben.


 

 

Reisekrankenversicherungen für den Winterurlaub

Der Winter steht vor der Tür und damit wieder die Frage was macht man im Winterurlaub?
Die einen nutzen ihn zum Relaxen, für Städtereisen oder Kulturprogramme, die anderen für Fernreisen und Abenteuer. Krankheitsfälle oder Unfälle sind das Letzte, an das Urlaubsreisende während dieserTage erinnert werden möchten. Daher gilt immer vor dem Urlaub eine Reisekrankenversicherung abschließen !

Reisekrankenversicherung unverzichtbar für gesetzlich Krankenversicherte

Doch auch bei aller Vorsorge ist man vor Zwischenfällen niemals ganz sicher – das gilt insbesondere für die Urlaubsreise: So wird jeder Dritte während des Urlaubs krank. Wie schnell hat man sich eine Wunde zugezogen, an der  Küche den Magen verdorben oder den Rücken zu intensiv der Sonne ausgesetzt.
Doch es ist unverzichtbar, auch für einen tatsächlichen Ernstfall gewappnet zu sein. Damit der Traumurlaub nicht als traumatische Erfahrung endet, ist eine Reisekrankenversicherung sehr wichtig! Denn die Rechnung eines ausländischen Arztes kann, je nachdem wohin die Reise geht, schnell zum erschreckenden Souvenir werden: Die gesetzlichen Kassen kommen nämlich nur für ärztliche Leistungen in der EU und in zehn weiteren Ländern Europas und Nordafrikas auf. Jenseits dieser Grenzen gelten Urlauber als Privatpatienten und müssen damit ohne bestehende Reisekrankenversicherung die Arztkosten selbst übernehmen – und bar bezahlen!
Diese Privat-Rechnung kann zwar zu Hause bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden, der gesetzlich krankenversicherte erhält jedoch nur die Leistung zurück, die die gesetzliche Kasse bei einer Behandlung in Deutschland gezahlt hätte.
Dabei müssen gesetzlich Krankenversicherte,  vom Reiseziel und dem dort geltenden gesetzlichen Versicherungsschutz, immer erhebliche Zuzahlungen leisten.
Auch die meist  teuren Kosten für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport aus dem Ausland, die ganz leicht mehrere Tausend Euro betragen können, müssen gesetzlich Versicherte aus eigener Tasche zahlen.

Reisekrankenversicherungen Testempfehlungen

Mit einer privaten Reise-Krankenversicherung wie dem Jahres-Reiseschutzbrief der Barmenia oder dem Finanztest Testsieger der Reisekrankenversicherung der Hanse Merkur sind Auslandsreisende auf der sicheren Seite, denn im Fall der Fälle werden Kostenfolgen einer Krankheit (wie beispielsweise stationäre oder ambulante Heilbehandlungen, Arznei- und Verbandmittel) oder eines Unfalls im Ausland versichert – und das für nur wenige Cent pro Tag.

Reisekrankenversicherung erspart die Kosten einer Bergrettung

Das Wandern ist zweifellos gesund und fördert  Ausdauer und Koordination. Der Wanderer hat viel Bewegung im Freien und genießt so seine Erholung vom Alltag. Mit guter Ausrüstung und richtiger Vorbereitung wird die Wandertour in den Bergen zum idealen Trainingsausgleich  für Körper Geist und Seele.

Zur wichtigen Vorbereitung des Wanderurlaubs gehört natürlich  auch der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, denn anders als bei einfachen Wanderungen gehört z.B. eine Begehung von Klettersteigen trotz der dort erhöhten Sicherheitsmaßnahmen leider immer noch zu den unfallträchtige Sportarten. Auch erfahrene Wanderer  geraten leider oft in eine gefährliche Lage und benötigen dann schnell akute Hilfe.

Falls ein Wanderer sich bei seiner Klettertour z.B den Fuß vertritt oder einen Kreislaufkollaps erleidet, ist die Bergwacht die erste Anlaufstelle . Wenn der Kletterer nicht ausreichend versichert ist , muss er die Kosten für die Bergrettung selbst tragen – und diese Kosten können eine erhebliche Höhe haben.

Reisekrankenversicherung bei Notruf am Klettersteig

Wenn den Wanderern während ihrer Bergtour ein Unfall zustößt und sie deshalb den Rettungsdienst in Anspruch nehmen müssen, übernimmt eine Reisekrankenversicherung die anfallenden Kosten (z.B. die ERV im Rahmen der medizinischen Notfall-Hilfe Such-, Rettungs- und Bergungskosten bis zu 10.000 Euro). Diese Rettungskosten im Ausland sind immer  Bestandteil einer Reisekrankenversicherung. Der Krankenrücktransport im Ausland wird ebenfalls erstattet. Innerhalb Deutschlands (soweit der Ausflugsort mindestens 50 km vom Wohnort entfernt liegt) wird von einigen Versicherungsanbietern ( so der Europäischen Reiseversicherung – ERV) ebenfalls bezahlt. Hier muss man beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung auf das Kleingedruckt achten. Manche Versicherer zahlen nur bei Unfällen im Ausland.

Falls ein Unfall bei der Wanderung dazu führt, dass der Wanderer nicht mehr selbständig nach Hause reisen kann, hilft der Versicherer mit einem medizinischen Rücktransport. Die Kosten hierfür  übernimmt nur eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung erstatten selbst bei Rücktransporten innerhalb Deutschlands die Kosten grundsätzlich nicht.

Wenn der verunfallte Wanderer in EU Mitgliedsländern wie Österreich oder der Schweiz medizinisch behandelt werden muss, erstattet die GKV nur die Kosten, die bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wären. Die restlichen Kosten muss der Wanderfreund selbst tragen – und das kann teuer werden. Eine Reisekrankenversicherung übernimmt diese Behandlungskosten jedoch ohne Probleme.

Urlauber unterschätzen Risiken

Immer wieder fragen sich Reiseveranstalter und Reiseversicherer wie die potentiellen Kunden von der Notwendigkeit des Reiseversicherungsschutzes überzeugt werden können.
Auf pressetext.com vom 18.8. wird auf eine neue Umfrage hingewiesen. Drei von vier Deutschen sind sich nicht sicher, ob und in welchem Umfang ihre Reiseversicherung bei Notfällen während eines Urlaubs im Ausland Leistungen erbringt. Dies habe eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor  und des Marktforschers Toluna http://de.toluna.com. ergeben.
Folgerichtig schließen auch nur 40%  der potentiellen Reiseversicherungskunden für ihren Urlaub eine Reiseversicherung ab.

Urlauber unterschätzen Risiken

Zahlreiche Urlauber schließen nach eigenen Angaben keine Reiseversicherung für ihre Auslandsreisen ab, weil sie laut der Umfrage nicht damit rechnen, dass ein Schadensfall eintritt. 40% der Urlauber, die an der Umfrage teilgenommen haben, halten es für eher unwahrscheinlich, dass sie eine Versicherungsleistung beanspruchen würden. Sollte doch ein Schadensfall eintreten fehlt den meisten Urlaubern die richtige Versicherung bzw. der Versicherungsschutz für medizinische Versorgung oder Rücktransporte im Krankheitsfall, mit oft immensen Kosten.

Die Kostenfrage

Für 30%  der Umfrageteilnehmer sind die Kosten von Reiseversicherungen  der Hauptgrund, warum auf den Schutz einer Reiseversicherung verzichtet wird.

Die Sicht von Fachleuten

Unverzichtbar ist aus der Sicht von Verbraucherschützern eine Reisekrankenversicherung inklusive Rücktransport nach Deutschland falls dieser medizinisch sinnvoll ist ( achten Sie auf die AVB Ihres Versicherers). Reiseversicherungsforum empfiehlt (zumindest bei Reisen, die über 1000 EUR kosten) auch den Abschluss einer  Reiserücktrittsversicherung mit Reiseabbruchversicherung. Dabei empfehlen wir Versicherungstarife ohne Selbstbeteiligung.

Urlauber legen Wert auf Assistance

58 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage legen großen Wert auf schnelle und unbürokratische Unterstützung durch ihren Reiseversicherer. Sie wollen von ihrer Reiseversicherung wissen, was im Versicherungsfall zu veranlassen ist. Auch Assistance-Telefonnummer , die auch aus dem Ausland rund um die Uhr zu erreichen ist, wird von den Urlaubern gewünscht. Zumindest dabei dürften Sie keine Probleme haben, da alle großen Reiseversicherungen diesen Service anbieten.

 

Reisekrankenversicherer leiden unter Betrugsfällen

Jedes Jahr landen Tausende von gefälschten Rechnungen bei den Leistungsabteilungen der deutschen Reisekrankenversicherungen. Der Schaden geht nach Aussage einer Sprecherin der Ergo Versicherungsgruppe in  die Millionen. Bezahlt wird er wie immer am Ende von den Versicherten selbst, in Form höherer Prämien. Besonders im Ausland gedeiht das Geschäft mit den falschen Rechnungen, denn dort ist die Kontrolle besonders schwer.

Die Probe aufs Exempel machte ein Reporter vom ZDF (ZDFzoom 18.5.2011 22.45 Uhr). In Sri Lanka gelang es ihm ohne Probleme Rechungen für nicht gekaufte Medikamente in der Apotheke zu bekommen. Außerdem konnte er eine dreitägige Wellnessbehandlung in einer Ayurveda Kinik machen und erhielt dort einen detaillierten Arztbericht zur Vorlage bei der Reisekrankenversicherung. Der Arztbericht enthielt natürlich nicht die Wellness Behandlung sondern eine frei erfundene Diagnose mit passendem Blutbild und Krankenhausbehandlung.

Die gefälschten Arztrechnungen werden nach Aussagen von Versicherungsexperten immer pefekter.Inzwischen haben die Versicherungen aber auch schwarze Listen von Ärzten oder Krankenhäusern aus den betreffenden Ländern angelegt. Wer als Versicherungsnehmer Belege dieser Institutionen einreicht, muss damit rechnen , dass die Unterlagen genauer geprüft werden und auch in besonders gravierenden Fällen ein Ermittler vor Ort eingeschaltet wird. Gegen manche Kunden wurde inzwischen auch Strafanzeige gestellt. Aufgrund des offenbar zunehmenden Trends und des geringen Unrechtsbewusstseins mancher Kunden, hofft man dadurch – wohl auch durch die Sendung im ZDF – die Versicherungsnehmer zur Ehrlichkeit anzuhalten.

Im Notfall hilft die Reisekrankenversicherung

Von allen Angeboten, die finanzielle Risiken im Urlaub absichern sollen, ist die Reise-Krankenversicherung die wichtigste.

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Reisekrankenversicherungen – viel Leistung für wenig Geld

Viele Auslandsreisekrankenversicherungen kosten pro Person nicht mehr als eine Kinokarte. Damit hat man ein Jahr lang je nach Anbieter für 42 bis 60 Tage Urlaub eine Reisekrankenversicherung, die zumindest für gesetzliche Versicherte besser ist als die gesetzliche KV.

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