Kategoriearchive: Reiseversicherung

Ist die Reisegepäckversicherung eine „Vielleicht Versicherung“?

Am 20.2.2012 berichtet das ZDF in  wiso über überflüssige Versicherungen. Neben den „Klassikern“ der sinnfreien Versicherungsarten wie der Insassenunfallversicherung wurde auch die Reisegepäckversicherung aufgeführt. Die Begründung ist nach unserer Ansicht nicht sehr überzeugend.

Eine Reisegepäckversicherung zahlt im Allgemeinen nur, wenn Sie Ihr Gepäck ununterbrochen bewachen. Dann sollte es aber auch nicht abhanden kommen. Wertsachen sind normalerweise nicht versichert. Außerdem hilft Ihnen in manchen Fällen Ihre Hausratversicherung. Die deckt auch Einbrüche in die Urlaubsunterkunft oder ins Auto im Urlaub ab.

Damit wird suggeriert, dass kein Gepäck abhanden kommen kann, wenn man nur genug darauf aufpasst. Wenn man immer auf alles aufpasst, braucht man in der Tat kaum einen Versicherung. (Und wenn man immer Zeitung liest braucht man kein Fernsehen.) Allerdings wird das meiste Reisegepäck durch Trickdiebstahl entwendet , da hilft bei professionellen Dieben auch kein Aufpassen.

Tatsache ist aber leider auch, dass z.B. immer mehr aufgegebenes Fluggepäck verschollen bleibt und dass die Entschädigungen der Airlines durch das Montrealer Abkommen nur begrenzt ist.  Für dieses Risiko ist eine Reisegepäckversicherung durchaus sinnvoll , besonders bei teurem Reisegepäck.

[important]Reisegepäckversicherung vergleichen[/important]

Reisegepäckversicherung vs. Hausratversicherung

Auch eine Hausratversicherung leistet übrigens nicht oder nur eingeschränkt bei grober Fahrlässigkeit. (So zum Beispiel, wenn der Einbrecher durch ein gekipptes Fenster in die Wohnung gelangt und diese leer geräumt hat.) Das gilt natürlich auch für Hotelaufenthalte. Bei einem Diebstahl aus dem Hotelzimmer leisten Hausratversicherung und Reisegepäckversicherung nur dann, wenn keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

 

Ärzte und Reisegepäckversicherung

Erhellendes zum Thema Reisegepäckversicherung und Schiffsreise entnehmen wir der Ärztezeitung.

Wenn Ärzte eine Schiffsreise buchen, sollten sie den Abschluss einer Gepäckversicherung ernsthaft in Erwägung ziehen.

Leider wird nicht erklärt, warum das nur für Ärzte gelten soll. Es bleiben hier für Nicht-Mediziner nur Vermutungen.

Dann bekommt der Redakteur allerdings doch schwere Bedenken hinsichtlich des Nutzens einer Reisegepäckversicherung:

In vielen Fällen rechnet sich der Abschluss einer Reisegepäckversicherung dagegen nicht, weil die Bedingungen der Anbieter so hart sind. Denn Urlauber müssen ihr Gepäck so gut im Blick haben, dass es kaum abhanden kommen kann.

Das ist natürlich schade, dass keiner das Gepäck stehlen will, wenn man aufpasst .

Zum Glück gibt es wenigstens Geld von der Reisegepäckversicherung, wenn das Schiff sinkt. (Nur nicht , wenn man dabei eine Rolex trägt)

Bei einer Schiffshavarie steht aber außer Frage, dass der Versicherer leistet. Wer sehr kostbare Gegenstände wie eine Rolex-Armbanduhr mit in den Urlaub nimmt, sollte über den Abschluss einer speziellen Police nachdenken.

 

Wir empfehlen vor Abschluss einer Reisegepäckversicherung, einen entsprechenden Vergleichsrechner zu konsultieren. Zu etwaigen Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Versicherungsmakler,Arzt oder Apotheker.

Europ Asssitance passt eura 24 Versicherungsprämien an

Die Europ Asssitance hat zum 1.2.2012 die Tarife der Reiseprodukte , die über das Portal eura24.de vermarktet werden,  angepasst . Aufgrund der Schadensentwicklung im letzten Jahr mussten laut Angaben des Versicherers einige Tarife auf marktadäquate Prämien erhöht werden.

Tarifänderungen Eura 24

Neue im Angebot ist eine Familien-Reiseversicherung für Senioren ab 65. Bisher konnte dieser Tarif nur von Einzelpersonen abgeschlossen werden. Dies stellt insoweit einen deutlichen Prämienvorteil für Ehepaare ab 65 dar. Außerdem können Senioren jetzt Reiseversicherungspakete abschließen, die auch eine Reisekrankenversicherung und eine Reisegepäckversicherung enthalten.
Pflegekinder sind  in der Definition der Familie jetzt enthalten und genießen damit ebenfalls Versicherungsschutz im Rahmen der Familien-Reiseversicherung.

Alle beruflichen Reisen sind allerdings künftig inden neuen Tarifen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

Änderungen in der Reisekrankenversicherung

Das Limit für die Hilfsmittel Gehhilfe und Miete Rollstuhl entfällt.

Änderung in der Reiserücktrittsversicherung und Reiseabbruchversicherung

Verspätungen bei Hin- oder Rückreise werden nur anerkannt, wenn die öffentlichen Verkehrsmitteln einem festen Fahrplan folgen (kein Taxi). Außerdem ist nur noch der jeweils erste Flug relevant, es besteht also kein Versicherungsschutz bei Verspätungen von Anschlussflügen und auch keine Bahnfahrten.

Reiseveranstalter – Aktionen mit kostenlosem Reisestorno

Einige Reiseveranstalter bieten ihren Kunden in Speziellen Aktionsangeboten ein kostenloses Rücktrittsrecht. So bietet Alltours seinen Kunden in einer bis Ende Januar diesen Jahres laufenden Aktion für Reisen nach Ägypten und Griechenland ein kostenloses Rücktrittsrecht an. Damit sollen die im letzten Jahr eingebrochenen Buchungszahlen für diese „Problemregionen“ verbessert werden.

Im vergangenen Jahr hatte FTI mit einer Sorglos-Frühbucher-Garantie eine ähnliche Marketingidee.

Was die Kunden freut ärgert die Reiseversicherer. Denn wer kostenlos stornieren kann, braucht keine Reiserücktrittsversicherung. Die Reiseversicher machen sich jedoch keine übertriebenen Sorgen. Nach Ansicht der AGA ändert sich durch solche Aktionen die „Großwetterlage“ nicht.  Nach der Meinung unserer Redaktion, verdienen die Veranstalter auch an der Vermittlung von Reiseversicherungen zu gut, um auf dieses lukrative  Zusatzeinkommen verzichten zu können.

Neues zu X-Buchungen

Eine anders Neuerung freut allerdings die Reiseversicherungen. Viele X-Veranstalter bieten jetzt ein kostenlose Stornierungsmöglichkeit am Buchungstag . Bei Vielen X-Buchungen war das in der Vergangenheit nicht möglich. Die Kunden oder die Reiserücktrittsversicherung mussten ab Beginn Stornokosten bezahlen. Diese Vorgehensweise war von Verbraucherschützern heftig kritisiert worden.

Über Reiseversicherungen wissen nur wenige Bescheid

Mehr als 70 % der Deutschen haben keine genaue Vorstellung davon, ob und wann ihre Reiseversicherung bei Notfällen im Auslandsurlaub einspringt. Zu diesem Ergebnis kommt jedenafalls das Beratungsunternehmen Faktenkontor, die bei 1.000 Bundesbürgern eine entsprechende repräsentative Umfrage durchgeführt hat.

Noch viele Urlauber ohne Reiseversicherung

Knapp 40  der Befragten hatten überhaupt eine Reiseversicherung abgeschlossen. Die gleiche Anzahl derBefragten war der Meinung, dass sie keine zusätzliche Reiseversicherung für ihren geplanten Urlaub benötigen.

Das erwarten die Urlauber von Reiseversicherungen

Der Erwartungshorizont der Kunden an ihre Reiseversicherung ist hingegen eindeutig. An erster Stell steht bei den Urlaubern eine schnelle und vor allem auch unbürokratische Hilfe im Notfall. Hierfür stimmten 58 Prozent der Befragten. An zweiter Stelle der Präferenzskala stand die Forderung nach einer umfassenden Information und Handlungsanweisungen, die knapp der Hälfte der Befragten sehr wichtig ist. Ein weiterer wesentlichr Punkt war die Erreichbarkeit „rund um die Uhr“.

URV Reiseversicherung – Kreditkarten-Plus-Police

Reiseversicherungsangebote in Kreditkarten

Einige Kreditkartengesellschaften bieten ihren Kunden viele Extras. So zum Beispiel auch zusätzliche Versicherungsangsleistungen, wie Reiserücktrittsversicherungen oder Reise-Krankenversicherung. Doch haben diese Reiseversicherungs-Policen oft zahlreiche Leistungsauschlüsse und einen hohen Selbstbehalt.

Bei der Reiserücktrittsversicherung hat man meist einen Selbstbehalt von 100,-EUR pro Person und bei Krankheit 20 % der Reisestornokosten, mindestens aber 100,-EUR.

URV  Kreditkarten Plus Police

Die Union Reiseversicherung (URV) bietet seit letztem Jahr Ihren Kunden eine Kreditkarten plus Versicherung an. Diese beseitigt das Risiko hoher Selbstbehalte. Im Schadensfall übernimmt die URV den Selbstbehalt bis zu 2.000 EUR pro Person (maximal 10.000 EUR für die gesamte Buchung).

Offenbar hat diese neue URV Reiseversicherung bereits jetzt einen festen Platz am Markt gefunden. Die URV berichtet jedefalls, dass die Kreditkartenzusatzversicherung bei ihren Vertriebspartnern und Kunden sich zunehmender Beliebtheit erfreut.

Reisekrankenversicherungen mit verbesserten Bedingungen

Mehr als 23 Millionen Deutsche sind im Rahmen einer Reisekrankenversicherung für ihre Auslandsurlaube oder sonstige Aufenthalte ausserhalb Deutschlands versichert. Diese Absicherung ist nach übereinstimmender Meinung aller Verbraucherexperten unbedingt empfehlenswert. Versichert sind in einer Reisekrankenversicherung Aufwendungen für eine ambulante oder stationäre Behandlung im Urlaubsland. Wenn  am Urlaubsort keine angemessene Behandlung zu bekommen  ist, bezahlen die meisten der Reisekrankenversicherungen den Krankenrücktransport in eine deutsche Klinik.

Reisekrankenversicherung für gesetzlich Versicherte

Kunden von gesetzlichen Krankenversicherungen sind zwar in der Europäischen Union (EU), der Schweiz, Tunesien und der Türkei versichert.Die gesetzlichen Krankenversicherungen erstatten jedoch keine entstandenen Aufwendungen für einen durchgeführten Rücktransport.

Reisekrankenversicherung – Kostenfallen für Urlauber

Unglücklicherweise landen auch im europäischen Ausland Auslandsurlauber gegen ihren Willen bei Ärzten oder Krankenstationen, die sie unbemerkt als Privatpatienten behandeln und dafür natürlich astronomische Rechnungen ausstellen. Der Taxifahrer oder der entsprechende Mitarbeiter des Hotels bekommt dann von den Patienten suchenden unseriösen behandlern ein erhebliches Vermittlungsentgelt. Die Kunden erhalten von der gesetzl. KV im besten Fall den gesetzlichen Anteil ersetzt und bleiben auf den meistens hohen Restbeträgen sitzen, wenn sie keine private Reisekrankenversicherung besitzen.

[important]Reisekrankenversicherung vergleichen[/important]

Reisekrankenversicherung – Empfehlungen

Bei einem Urlaub außerhalb der Europäischen Union zahlt die gesetzlichen Krankenversicherung überhaupt nicht. Eine Reisekrankenversicherung ist in diesen Urlaubsländern unerlässlich. ohne diesen Versicherungsschutz muss man die Krankenhauskosten, die z.B. in Nordamerika oft viele Tausend Dollar betragen können, aus eigener Tasche zahlen.
Die größte Zahl der Versicherungsfälle am Reiseziel sind übrigens Unfälle z.B. Badeunfälle). Desweiteren müssen oft Insektenstiche, Erkältungen, Allergien und Durchfälle ärztlichbehandelt werden.

Reisekrankenversicherung Empfehlungen Finanztest

Schon seit den letzten Jahren hat die Zeitschrift Finanztest die Reiseversicherer in einem Reisekrankenversicherung Test dazu ermuntert ihre Allgemeinen Versicherungsbedingungen zu überarbeiten. Unter anderem sollten die Versicherungsangebote der Reisekrankenversicherung nur ohne Selbstbeteiligung angeboten werden. ( Bisher meist SB 50 Euro)
Zudem hatte man kundenfreundlichere Bedingungen für Rücktransport der Versicherten nachhause gefordert. In der Regel zahlen die Reiseversicherer hier, wenn ein Rücktransport medizinisch sinnvoll ist. Angeregt wurde Anspruch auf Rücktransport des Kranken, wenn der Aufenthalt in stationärer Behandlung voraussichtlich länger als 14 Tage dauern wird.

Wichtig war Finanztest auch, dass die stationäre Behandlung im Ausland mit unbegrenzter Dauer reguliert wird (manche Versicherer haben hier zeitliche Begrenzungen).

Mit Genugtuung stellten die Verbraucherschützer in den letzten Monaten fest, dass viele Versicherungen diese Verbesserungsvorschläge berücksichtigt und ihre AVB verbessert haben.


 

 

Reisekrankenversicherungen für den Winterurlaub

Der Winter steht vor der Tür und damit wieder die Frage was macht man im Winterurlaub?
Die einen nutzen ihn zum Relaxen, für Städtereisen oder Kulturprogramme, die anderen für Fernreisen und Abenteuer. Krankheitsfälle oder Unfälle sind das Letzte, an das Urlaubsreisende während dieserTage erinnert werden möchten. Daher gilt immer vor dem Urlaub eine Reisekrankenversicherung abschließen !

Reisekrankenversicherung unverzichtbar für gesetzlich Krankenversicherte

Doch auch bei aller Vorsorge ist man vor Zwischenfällen niemals ganz sicher – das gilt insbesondere für die Urlaubsreise: So wird jeder Dritte während des Urlaubs krank. Wie schnell hat man sich eine Wunde zugezogen, an der  Küche den Magen verdorben oder den Rücken zu intensiv der Sonne ausgesetzt.
Doch es ist unverzichtbar, auch für einen tatsächlichen Ernstfall gewappnet zu sein. Damit der Traumurlaub nicht als traumatische Erfahrung endet, ist eine Reisekrankenversicherung sehr wichtig! Denn die Rechnung eines ausländischen Arztes kann, je nachdem wohin die Reise geht, schnell zum erschreckenden Souvenir werden: Die gesetzlichen Kassen kommen nämlich nur für ärztliche Leistungen in der EU und in zehn weiteren Ländern Europas und Nordafrikas auf. Jenseits dieser Grenzen gelten Urlauber als Privatpatienten und müssen damit ohne bestehende Reisekrankenversicherung die Arztkosten selbst übernehmen – und bar bezahlen!
Diese Privat-Rechnung kann zwar zu Hause bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden, der gesetzlich krankenversicherte erhält jedoch nur die Leistung zurück, die die gesetzliche Kasse bei einer Behandlung in Deutschland gezahlt hätte.
Dabei müssen gesetzlich Krankenversicherte,  vom Reiseziel und dem dort geltenden gesetzlichen Versicherungsschutz, immer erhebliche Zuzahlungen leisten.
Auch die meist  teuren Kosten für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport aus dem Ausland, die ganz leicht mehrere Tausend Euro betragen können, müssen gesetzlich Versicherte aus eigener Tasche zahlen.

Reisekrankenversicherungen Testempfehlungen

Mit einer privaten Reise-Krankenversicherung wie dem Jahres-Reiseschutzbrief der Barmenia oder dem Finanztest Testsieger der Reisekrankenversicherung der Hanse Merkur sind Auslandsreisende auf der sicheren Seite, denn im Fall der Fälle werden Kostenfolgen einer Krankheit (wie beispielsweise stationäre oder ambulante Heilbehandlungen, Arznei- und Verbandmittel) oder eines Unfalls im Ausland versichert – und das für nur wenige Cent pro Tag.

ERV mit optimierter mobiler Website

Die Europäische Reiseversicherung (ERV), die Reiseversicherung der ERGO, hat ihre im Juni 2011 gestartete mobile Website optimiert und erweitert. Den Benutzern mobiler Endgeräte stehen jetzt unter mobil.erv.de noch mehr Services rund um das Thema Sicherheit auf Reisen und Reiseversicherung zur Verfügung.

Das Design und die Inhalte des neuen Web-Auftritts der ERV Reiseversicherung sind sehr gut auf die Anforderungen von Smartphone- und Tablet-Usern abgestimmt. Wenn man die Website von einem mobilen Endgerät ansteuert, werden alle Seiten automatisch im jeweils passenden Format angezeigt. So können auch auf kleinen Bildschirmen sämtliche
Funktionen komfortabel genutzt werden.

In jeder Phase der Reiseplanung steht ein passendes Angebot der Reiseversicherung zur Verfügung: Vor der Reise können Interessierte eine Reisecheckliste herunterladen, sich über den richtigen Reiseversicherungsschutz informieren und eine Reiseversicherung online abschließen .

Mobile Website : Vorteile von Reiseversicherungs-Kunden

Während des Auslandstripps erweist sich der Währungsrechner als nützliche Hilfe und im Notfall findet man alle wichtigen Informationen zur Kontaktaufnahme mit der Notrufzentrale der Reiseversicherung auf einen Blick.

ERV Reiseversicherung mit Online-Schadensmeldung

Nach der Reise ermöglicht das Online-Schadensformular der Reiseversicherung, Schäden bequem von unterwegs einzureichen. Über einen Link in der Bestätigungsmail kann der Status der Bearbeitung  des Reiseversicherungs-schadens jederzeit online abgefragt werden.

Steigende Nachfrage für mobilen Abschluss von Reiseversicherungen

Mit der optimierten Website kommt die ERV dem gestiegenen Bedarf nach  mobilen Informationsangeboten nach. Laut Angaben von Bitkom soll die Zahl der verkauften Smartphones in Deutschland in diesem Jahr die zehn Millionen Marke überschreiten und dieser Trend wird sich weiter fortsetzen.  Die Kombination aus Information, Service und Abschlussmöglichkeit einer Reiseversicherung auf mobil.erv.de bietet nach Angaben der ERV sicherheitsbewussten Reisenden alles, was sie unterwegs brauchen.

Reisekrankenversicherung erspart die Kosten einer Bergrettung

Das Wandern ist zweifellos gesund und fördert  Ausdauer und Koordination. Der Wanderer hat viel Bewegung im Freien und genießt so seine Erholung vom Alltag. Mit guter Ausrüstung und richtiger Vorbereitung wird die Wandertour in den Bergen zum idealen Trainingsausgleich  für Körper Geist und Seele.

Zur wichtigen Vorbereitung des Wanderurlaubs gehört natürlich  auch der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, denn anders als bei einfachen Wanderungen gehört z.B. eine Begehung von Klettersteigen trotz der dort erhöhten Sicherheitsmaßnahmen leider immer noch zu den unfallträchtige Sportarten. Auch erfahrene Wanderer  geraten leider oft in eine gefährliche Lage und benötigen dann schnell akute Hilfe.

Falls ein Wanderer sich bei seiner Klettertour z.B den Fuß vertritt oder einen Kreislaufkollaps erleidet, ist die Bergwacht die erste Anlaufstelle . Wenn der Kletterer nicht ausreichend versichert ist , muss er die Kosten für die Bergrettung selbst tragen – und diese Kosten können eine erhebliche Höhe haben.

Reisekrankenversicherung bei Notruf am Klettersteig

Wenn den Wanderern während ihrer Bergtour ein Unfall zustößt und sie deshalb den Rettungsdienst in Anspruch nehmen müssen, übernimmt eine Reisekrankenversicherung die anfallenden Kosten (z.B. die ERV im Rahmen der medizinischen Notfall-Hilfe Such-, Rettungs- und Bergungskosten bis zu 10.000 Euro). Diese Rettungskosten im Ausland sind immer  Bestandteil einer Reisekrankenversicherung. Der Krankenrücktransport im Ausland wird ebenfalls erstattet. Innerhalb Deutschlands (soweit der Ausflugsort mindestens 50 km vom Wohnort entfernt liegt) wird von einigen Versicherungsanbietern ( so der Europäischen Reiseversicherung – ERV) ebenfalls bezahlt. Hier muss man beim Abschluss einer Reisekrankenversicherung auf das Kleingedruckt achten. Manche Versicherer zahlen nur bei Unfällen im Ausland.

Falls ein Unfall bei der Wanderung dazu führt, dass der Wanderer nicht mehr selbständig nach Hause reisen kann, hilft der Versicherer mit einem medizinischen Rücktransport. Die Kosten hierfür  übernimmt nur eine Reisekrankenversicherung. Die gesetzliche Krankenversicherung erstatten selbst bei Rücktransporten innerhalb Deutschlands die Kosten grundsätzlich nicht.

Wenn der verunfallte Wanderer in EU Mitgliedsländern wie Österreich oder der Schweiz medizinisch behandelt werden muss, erstattet die GKV nur die Kosten, die bei einer Behandlung in Deutschland angefallen wären. Die restlichen Kosten muss der Wanderfreund selbst tragen – und das kann teuer werden. Eine Reisekrankenversicherung übernimmt diese Behandlungskosten jedoch ohne Probleme.